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Fortgeschrittenenklasse
Aufgabe 1 |
Richter: Carsten Schröder |
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Gelände: Ein ca. 20 m breiter Damm, der zwei Seen trennt. Unterschiedlicher Bewuchs z.T. kniehoch, Sträucher, und Bäume.
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Aufgabe 2 |
Richter: Wolfgang Vergiels |
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Bei dieser Aufgabe galt es, eine Landmarkierung und einen Blind zu arbeiten. Allerdings begann alles erst einmal mit einer
Freifussfolge über ca. 15m bis zur Startlinie. Es wurde ein Blind in ca. 50m Entfernung 90Grad links an einem Erdwall beschossen.
Anschliessend fiel in ca. 50m Entfernung eine Markierung in freies Gelände mit relativ hohem Bewuchs. Zunächst sollte das Blind
gearbeitet werden, wobei der Hund in einem Suchenbereich von ca. 20m am Hang gehalten werden sollte. Anschließend war das Mark
zu arbeiten. Hier war der Hundeführer gut beraten, der sich die selbst die Fallstelle eingeprägt hatte, da diese für den Hund
durch den hohen Bewuchs nicht sichtig war. Außerdem wechselte der Bewuchs auch mehrfach auf dem Weg zum Dummy.
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Aufgabe 3 |
Richter: Gereon Ting |
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Bei dieser Aufgabe sollte von den Hunden eine kurzes Blind in sehr dichtem Uferbewuchs und eine weite Wassermarkierung gearbeitet
werden. Die Reihenfolge war beliebig. Die Schwierigkeit beim Arbeiten des blinds bestand darin, dass der Uferbewuchs sehr dicht war.
Dadurch konnte der Hund nicht immer gesehen werden. Beim Wassermark trieb der starke Wind das Dummy schnell in den Randbewuchs des
Sees. Auch hier verschwanden Dummy und Hund schnell aus dem Blickfeld des Führers.
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Aufgabe 4 |
Richter: Heribert Schäfer |
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Diese Aufgabe war eine klassische Doppelmarkierung Wasser-Land. Das Gespann stand auf einer Anhöhe ca. 15m vom Ufer entfernt.
Auf Zeichen des Richters fielen kurz nacheinander eine Markierung in den See, welche gut sichtig war, und eine Landmarkierung in
ca. 30m Entfernung in Busch und Strauchwerk. Beim Landmark konnte der Hund zwar die Flugbahn des Dummys, aber nicht die Fallstelle
sehen. Die Schwierigkeit dieser Aufgabe bestand darin, dass der Wassereinstieg steil war und durch dichten Schilfgrasbewuchs führte,
so dass sich viele Hunde im Wasser erst einmal neu orientieren mussten. Schwierig wurde es auch, wenn der Hund erst die
Landmarkierung arbeitete, da das Wasserdummy durch den Wind schnell abtrieb. Da viele Hunde die Landmarkierung schlecht beobachteten,
blieb den Hundeführern hier oft nur ein längeres Einweisen übrig.
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Aufgabe 5 |
Richter: Hans-Joachim Hahn |
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Hier fiel zunächst eine Wassermarkierung als Verleitung. Daraufhin sollte der Hund auf ein Blind in hohem Uferbewuchs in ca. 50m
Entfernung eingewiesen werden. Die Schwierigkeit bestand darin zu verhindern, dass der Hund zuerst zur Verleitung abdriftete.
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